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unix-lastiger Allrounder

Score
100%
Experience:
33 y
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Experience:
33 y
Location:
61479 Glashütten
Last update:
02.02.2022
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Available
Onsite hourly: 90 €
Remote hourly: N/A
German: Native
English: Near native
nur Projekte, die im tägl. Pendel vom Taunus aus erreichbar sind, oder einen hohen Remoteanteil ermöglichen
SKILLS
Sven.koebnick@t-online.de
mob. 0171/7951559

Unix, Linux, WebServer, Apache, Tomcat, Datenbanken, Scripting,
Administration, Automatisierung, Shell, Allrounder, Entwicklung, C++,
Java, Applikationsbetreuung, Teamleitung
GULP ID: 6009
Wohnort: Rhein/Main/Taunus
Staatsbürgerschaft: deutsch
Jahrgang: 1967

Rollen: Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung / Test
Software-Entwicklung / Programmierung
Engineering / IT-nahe Ingenieurdienstleistungen
Coaching / Schulung / Training
Beratung / Consulting
Projektmanagement / -leitung / Organisation / Koordination
Administration / Support
Management- und Leitungsfunktion (Bereichs-/Werk-/Abteilungs-
/Gruppen-/Teamleiter)
Kommentar: Unix-lastiger Allrounder im Entwicklungsumfeld mit
Führungserfahrungen, Entwicklung nur im Backend-Bereich, max. Teil- oder techn.
Projektleitungen, keine Teams größer 10

Projekte
* 04/2017 - aktuell Commerzbank

* 05/2016 - 03/2017 Commerzbank
Functional Analyst & stellv. IT Projektleiter \"Digital Strategie\"
* 09/2015 - 03/2016 Deutsche Bank
Technical Lead ASM Manager, techn. Multi-Teilprojektleitung im Onboarding der Applikations-
Landschaft in SIEM / ASM. Koordination der techn. Mitarbeiter im Bereich ASM sowie der
ApplicationOwner bis zum Livegang im Application Security Monitoring. Requirement- und
Technologieanalyse der Applikationen.
Eingesetzte Technologien:
MS Access, MS Office, div. Ziel-Betriebssysteme, HP ArcSight Console, HP FlexConnector/
SmartConnector, Tibco LogLogic, Lotus Notes, WebEx, Eclipse, C++, Java, PHP, Python, div. RegEx-
Tools
* 08/2015 – 08/2015
Techn. Unterstützung bei Automatisierung und Betrieb einer WebLandschaft im B2B Bereich einer
großen Einzelhandelskette
*
Failover Softwareverteilung 9i Firewalls Datenbanksysteme WebServer Toad protokollieren C Squid Unix CAD Software MS SQL IIS Javascript DMZ Apache 2 C/C++ TokenRing XSL Routing Web-Administration Datawarehousing PLSQL Enterprise Service Bus Eclipse Wireshark MSSQL MySQL Terminalserver Systemarchitektur Datenerfassung Oracle SOA Suite Cobol Linux WebEx WSSE IMAP Serverfarm Datenaustausch SIEM NT-Server TCL Excel Solaris Datenbank Anwendungsentwicklung TomCat Ajax Python Oracle Informix Windows NT Versionierung Software-Entwicklung Fortran AWK IBM WebSphere JBoss Lotus Notes Backend SMTP AIX SLES MS Office HP-UX Firewall BPEL IPTV MS Visual Studio PHP Pascal Windows Server Perl RISC Windows Visual C++ PL/SQL Scripting RegEx Webservices Novell Datenbanken ExtraNet WSDL Java MS Access XML Linux Server Oracle SOA Webservern WebTrends TestComplete HTML Datei JSP CSS HPUX C++ Linux/Unix SFTP Windows XP bash Oracle DB Kerberos SharePoint ASCII Ghost Teradata Nagios SQL Softwareentwicklung WinXP Tibco Web-Services
01.04.2017 — Now
Commerzbank
02.12.2016 — Now
KFW Bank
entwickelten Steuersoftware dieser Geräte, die von diversen Chemie- und Pharmariesen zur ständigen Überwachung der Pharmaprodukte eingesetzt wird. Konzeptionierung der Softwareverteilung für dieses und andere TestLabors, für Endtests der Produktion. Betreuung der versch. Compilierungs- und Testsysteme der Softwareentwicklung. Koordination der Fehlerbehebungen mit den Entwicklungsabteilungen. Statistische Auswertungen f. QA Eingesetzte Technologien: WinNT, Win2000, WinXP (SP1&SP2), Oracle Client u. Server 8i, 9i, 10g, TestComplete, Rational Suites (Robot, etc.), Ghost, CCM, Linux, AWK, C/C++, Java, Excel, DelphiScript, QA TestComplete
02.12.2016 — Now
Bank
* Verschiedene Management Informations wurden erroiert und via Intra- Net dargestellt (beantragte/abgeschlossene Versicherungssumme pro Tag/Woche/Monat, Aufenthaltsdauer von Anträgen in verschiedenen Abteilungen etc.) technische Plattform waren für die Entwicklung des Monitoringsystems folgende Sprachen und Systeme: SQL, Shellscript, AWK, Perl, HTML, XML, XSP, XSL, Cocoon 1/2, Tomcat, Javascript, TCL, TK, HPUX, WinNT, Apache, Linux
01.05.2016 — 31.03.2017
Commerzbank
Functional Analyst & stellv. IT Projektleiter
01.05.2016 — 31.03.2017
Commerzbank
Functional Analyst & stellv. IT Projektleiter "Digital Strategie"
01.09.2015 — 31.03.2016
Deutsche Bank
Technical Lead ASM Manager
Landschaft in SIEM / ASM. Koordination der techn. Mitarbeiter im Bereich ASM sowie der ApplicationOwner bis zum Livegang im Application Security Monitoring. Requirement- und Technologieanalyse der Applikationen. Eingesetzte Technologien: MS Access, MS Office, div. Ziel-Betriebssysteme, HP ArcSight Console, HP FlexConnector/ SmartConnector, Tibco LogLogic, Lotus Notes, WebEx, Eclipse, C++, Java, PHP, Python, div. RegEx- Tools * 08/2015 - 08/2015 Techn. Unterstützung bei Automatisierung und Betrieb einer WebLandschaft im B2B Bereich einer großen Einzelhandelskette
01.01.2011 — 30.06.2015
Commerzbank
Teamleiter (6MA) und Chefentwickler SE
technische Projektleitung Systembetreuung Doka5 (Fa. DOS/Surecomp). Komplette technische Betreuung eines Deutschlandweit in fast allen Banken eingesetzten Systems zur Abwicklung des dokumentären Auslandsgeschäftes. Die Software wird im Hause des Kunden massiv weiterentwickelt (Entw.Plattform Windows, Betrieb unter AIX) und in verschiedenen Ausprägungen weltweit in den Fillialen eingesetzt. Nach einigen Monaten Aufgabenwechsel zum kommissarischen Leiter des Teilbereichs \"System Engineering\", Teamleiter (6MA) und Chefentwickler SE (Details siehe unten \"Projekte detailiert\") Eingesetzte Technologien: AIX, KSH, AWK, SED, WINDOWS, Cygwin, VM-Ware, Oracle, SQL, PLSQL-Dev, Java
01.01.2011 — 30.06.2015
Commerzbank Frankfurt
Im Rahmen des \"Dokumentären Außenhandels\" ist eine Software \"DOKA5 (Fa. Surecomp/DOS)\" gekauft worden, die in einer eigenen Basic-artigen Sprache eigenständig erweitert werden kann. In den Bereich des Systemengineerings (dessen Leitung ich nach einiger Zeit übernahm, 6MA) wurde das gesamte Umfeld von der Entwicklung bis zur Produktivsetzung betreut. Die umfasste folgendes: * Windows (2000/2003/2008) Terminalserver-basierte Entwicklungsumgebung: in einer proprietäten IDE konnten die fachlichen Experten entwickeln (hier nur wenig Entwicklungstätigkeit fuer den SEBereich). Die Software wurde in vier verschiedenen Instanzen mit teilw. shared Sourcecode entwickelt. SE hat hier die Versionierung, den Daily Build und den wöchentlichen Sourcentausch mit dem Vendor fast vollautomatisiert. Die angebundenen Datenbanken (Oracle 9 bis11) wurden inhaltlich ebenfalls von uns betreut. * AIX 5 basierte Runtime-Umgebung: die Javaartigen Bytecode Compilate der Dev-Suite wurden automatisiert in Unix-Umgebungen uebertragen und dort in Test-Instanzen fuer die Entwickler installiert,. Ausserdem wurde hier der Paketbau betrieben und getestet, sowie Datenbank-Migrationsscripte erzeugt. Zudem standen hier erstmalig viele Schnittstellen zu Fremdsystemen zur Verfügung (siehe unten). 02.12.2016 6 von 17 * AIX PreLive/Abnahme Umgebung: die gebauten Pakete wurden später zum Abnahmetest durch Fachabteilungen im Prelive-System installiert, das als HACMP-Cluster (Failover) aufgesetzt war. es waren ca. 60 Fremdsysteme ueber WebsphereMQ, Connect:Direct, HTTPS, SFTP, Oracle-DBLink, IMAP, SMTP und Tivoli angebunden, die den wesentlichsten Teil der Systemkomplexität ausmachten. In die Zuständigkeit des SystemEngineerings fielen die gesamte Schnittstellenanbindung mit sehr viel Script-Entwicklung (KSH, Perl, AWK) und Konfigurationsaufträgen an Fremdabteilungen (MQ und C:D) sowie die Anforderungen ans Netzwerk (Firewall etc.). Einige Schnittstellen wurden auch in C und Java implementiert (Fax- und Mail-Service, Nutzer-Authorisierung, Nutzer-Authentisierung via Kerberos). Viele Schnittstellen waren Ex- oder Importe, wo mit den Fach-Entwicklern zusammen SQL und PL/SQL Scripts entwickelt wurden. Ferner wurde der Frontend-Client ebenfalls nach unseren Anleitungen paketiert und an die Sachbearbeiter ausgerollt. Ein HTML-Frontend wurde via IBM WAS zur Verfügung gestellt, wo eine Vendor-gelieferte EARAnwendung ins Bank-Portal (mit SingleSign-On für Entkunden) eingebettet werden musste. Auch dieses Rollout wurde von uns gesteuert. Meine Aufgaben (als Teammitglied und später Teamleiter/Chefentwickler) waren die Konzeption neuer Funktionalitäten, Technologieauswahl, Aufwandsschätzungen, Requirementanalysen, Teilnahme an Taskforces und Workshops u.a. zur Verbesserung von Qualitäten, Schreiben vieler abnahmerelevanter Dokument. Auch wurde durch meinen Bereich der 3rd-Levelsupport gestellt und Troubleshooting in allen Ebenen betrieben (teilw. Memory- und Performanceanalysen bis tief ins Betriebssystem und/oder Datenbank hinein). Da die Teammitglieder mehrfach (durch fremden Antrieb/Outsourcing etc.) ausgewechselt wurden, fiel mir hier immer die Rolle als Knowhowtraeger sowohl um das DOKA5-System als auch in den technischen Details der verwendeten Technologien zu, sowie die umfangreiche Dokumentation unseres Spezialwissens. Durch die Doppelrolle als technische Kompetenz und gleichzeitig Teamlead mit viel Kommunikationsaufwand in Meetings oder Abstimmungen mit Schnittstellen-Counterparts war hier ein enormer Zeiteinsatz und hohem Druck notwendig um sowohl das System am Laufen zu halten, als auch Neuentwicklungen etc. aus den (formellen) Weg zu bringen. Viele der Anforderungen kamen durch BAFIN-Findings und hatten dadurch entsprechende Priorität.
01.01.2011 — 30.06.2015
Commerzbank
Teamleiter (6MA) und Chefentwickler SE
technische Projektleitung Systembetreuung Doka5 (Fa. DOS/Surecomp). Komplette technische Betreuung eines Deutschlandweit in fast allen Banken eingesetzten Systems zur Abwicklung des dokumentären Auslandsgeschäftes. Die Software wird im Hause des Kunden massiv weiterentwickelt (Entw.Plattform Windows, Betrieb unter AIX) und in verschiedenen Ausprägungen weltweit in den Fillialen eingesetzt. Nach einigen Monaten Aufgabenwechsel zum kommissarischen Leiter des Teilbereichs "System Engineering", Teamleiter (6MA) und Chefentwickler SE (Details siehe unten "Projekte detailiert") Eingesetzte Technologien: AIX, KSH, AWK, SED, WINDOWS, Cygwin, VM-Ware, Oracle, SQL, PLSQL-Dev, Java
01.09.2009 — 31.12.2010
Telekom (ehem. T-Online) Darmstadt
Unterstützung bei der automatischen Bereitstellung von Entwicklungs- und Testsystemen, Pflege der Netzwerkvorgaben, Weiterentwicklung der Systemarchitektur, Untestützung der Entwicklung bei Architektur und Nutzung der Ressourcen, Applikationsinstallation und -konfiguration im MSTV-Umfeld, EPG, IPTV (nicht MSTV/Microsoft selber!), Auftragsmgmt f. den Betrieb der Test- und Produktivsysteme (Routing, Firwallfreischaltungen, Zugangssicherheit) Eingesetzte Technologien: Linux (SLES), Solaris, Remedy ARS, Oracle, MySQL, Eclipse, Shellscripting, Python, WSSE, Tomcat, Apache, JBoss, Java, WSDL, SSO
01.05.2009 — 31.08.2009
Arcor/Vodafone Eschborn
Erstellung einer (webgestützten) Dokumentation der in Intra- und Internet verwendeten und angebotenen Applikationen. Hauptaugenmerk lag auf der möglichst umfangreichen vollautomatischen Erfassung der Informationen aus Konfigurationsdateien etc. So wurde ein Verfahren entwickelt und umgesetzt, das auf Änderungen der dokumentierten Informationen reagierte und sie teil- oder vollautomatisch in die Dokumentation einarbeitete. 02.12.2016 2 von 17 Eingesetzte Technologien: Linux (SLES), Solaris, Windows XP, Kompozer, Eclipse, PHP, Javascript, Ajax, HTML, CSS, MySQL, SQL, PHPMyAdmin, Shellscript (bash), AWK
01.05.2009 — 31.08.2009
Arcor/Vodafone Eschborn
Mit dem Ziel, eine aktuelle Dokumentation der im Hause betriebenen WebApplikationen zu erhalten und mit möglichst wenig Pflegeaufwand auch in der Zukunft zur Verfügung zu haben, wurde von mir ein System entwickelt, das die verschiedenen Komponenten zum Applikationsbetrieb automatisch analysiert, die gefundenen Daten in einer Datenbank festhält und via Browser anbietet. Hierzu wurden nach einer ersten Bestandsaufnahme die Art der Daten analysiert und eine Datenbank entworfen, die alle anfallenden Informationen aufnahm. Die Visualisierung erfolgte über PHP-generierte HTML-Seiten, die teilweise mit Javascript und Ajax dynamisiert wurden. Im Hintergrund kam zur Automatisierung noch ein Konzept hinzu, das es erlaubte, auf sehr einfache Weise Mini-Scripte zu schreiben, die weitere (proprietäre) Informationen über Server, Dienste oder Applikationen sammelten. Diese Informationen wurden dann automatisch in die Datenbank übertragen, mit Bestandsdaten abgeglichen und Änderungen wurden zur entgültigen Übernahme angeboten. Die erfaßten Daten waren z.B. Routingwege von URLs, Zielserver einzelner Applikationen, Datenbankzugänge, die nicht über JNDI, sondern über eine Eigenentwicklung des Kunden abgebildet wurden, Abhängigkeiten untereinander, Deploymentziele etc. Für Datenerfassung und -analyse war zwar sehr viel Absprache mit anderen Abteilungen und eigenen Teammitgliedern erforderlich, die technische Umsetzung (DB-Entwurf, *strukturierung, PHP-, HTML, Javascript, Ajax und SQL-Entwicklung) wurden jedoch von mir alleine umgesetzt.
01.10.2008 — 31.03.2009
Telekom (T-Home) Darmstadt
Betreuung, Automatisierung und Deployment von B2B Anwendungen in BPEL (Oracle SOA Suite), Deployment der Pakete zum Enterprise Service Bus unter IBM WebSphere AS, Paketbau/-konfiguration unter ClearCase, Dokumentation, Ablaufoptimierung Eingesetzte Technologien: SLES9/10, Solaris, MySQL, Oracle DB, Oracle SOA/BPEL, Tomcat 4.0/5.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, Apache 2/2.2, Bash-Skripting, ANT, XML, BPEL
01.10.2008 — 31.03.2009
Telekom (T-Home) Darmstadt
In einer frisch entstandenen BPEL Umgebung galt es, das komplexe Deployment der ca. 200 Services durchzuführen und zu stabilisieren. In verschiedenen Scriptsprachen wurde ein möglichst hoher Automatisierungsgrad angestrebt, um einen 02.12.2016 7 von 17 großen Teil der möglichen Fehler zu erkennen, eventuell sogar zu korrigieren um die Time-To-Market zu verringern (ein Full-Deployment lief mehrere Stunden). Die von uns entwickelten Scripte führten auf den erhaltenen Packeten diverse Plausibilitätsprüfungen und Checks gegen bereits vorhandene Dienste durch, mit dem Ziel, Packetfehler frühestmöglich zu erkennen. Weiterhin wurde das Deployment (mit darin enthaltener Kompilierung) kontinuierlich script-überwacht. Schließlich wurde noch die Entwicklung sowie der Produktionsbetrieb beim Deployment und der eventuellen Fehlersuche technisch unterstützt.
01.08.2007 — 31.08.2008
EnBW
Linux/Apache/Tomcat Installation, Konfiguration, Deployment, Betrieb der Webserver- und MySQL Farmen. Entwicklung von Synchronisationsautomatismen und Deployment-Subtasks in verschiedenen Sprachen, Betreuung des CMS (NPS), Betrieb und Konfiguration der Loadbalancer, XML-Gateways (hauptsächlich Baracuda) und teils auch Firewalls, Konfiguration der Überwachungstools (Nagios) sowie Scripting innerhalb v. Nagios zwecks Intrusiondetection etc. hoher Sicherheitsbedarf, wg. Energieprovider mit Betrieb v. Atomkraftwerken! Eingesetzte Technologien: SLES9/10, Solaris,, MySQL, Oracle, Tomcat 4.0/5.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5, Apache 2/2.2, Bash-Skripting, Java, PHP, Perl, XML, TCL
01.08.2007 — 31.08.2008
EnBW
Die fordergründliche Aufgabe war der Betrieb, sowie die Pflege und Weiterentwicklung der Internetlandschaft. Auf SLES als wesentliche Plattform wurden Applikationsserver unter Apache und Tomcat betrieben. Die gesammte Serverfarm wurde gruppenweise über einen Hardware-Loadbalancer, Apache-Loadbalancing, Tomcat-Loadbalancing mit jeweils mehreren Serverinstanzen pro Maschine betrieben. Als Hintergrund standen diverse Datenbanken unter MySQL zur Verfügung, die im SolarisCluster betrieben wurden. Die Applikationen wurden teils inhouse entwickelt, teils von externen Partner an uns geliefert und mit verschiedenen Syncingmechanismen und via NFS an die Server verteilt. Technische Aufgabe meines Teams war die Administration der gesamten Umgebung mit Ausnahme der reinen Betriebssystemteile. Dazu gehörten neben der Tomcat/Apache/MySQL Administration und Konfiguration auch die Installation dieser Services sowie das Deployment in Test- und Produktionsumgebungen, die Pflege des SolarisClusters, Administration des nachgeschalteten CMS (NPS) und die Konfiguration des XML-Gateways, das als Filter vor eine (fremdgepflegte) Windows Web Server Farm geschaltet war. Als Überwachung der Services sowie zur teilweisen Erkennung von Angriffen auf exponierte Systeme wurde Nagios eingesetzt, da hier eine sehr freie Scripting- Schnittstelle sogut wie jeden Überwachungsansatz umsetzbar gemacht hat. Mit Hilfe von Lowlevel Tools wie Wireshark wurden Fehlersituationen debugged (Routingfehler, ungenügende Abschottung der XML-Gateways (zu laxe WSDL-Defs.) etc.)
01.01.2007 — 31.07.2007
Deutsche Bank/IBM
Linux/Apache/Tomcat Installation, Konfiguration, Dokumentation, Deployment im Rahmen der RZ-Übernahme einer führenden Bank durch einen führenden IT-Dienstleister. Es wurde die gesamte Farm von Webservern neu aufgesetzt. Desweiteren waren noch diverse Applicationserver (Fax, Informatica etc) zu installieren. Eingesetzte Technologien: SLES9/10, AIX, Oracle, Tomcat 4.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5, Apache 2/2.2, Bash-Skripting
01.02.2006 — 31.12.2006
KFW Bank
Linux/Apache/Tomcat Installation, Administration, Konfiguration, Dokumentation, Troubleshooting im Rahmen eines Internet-Frontends zur Kontoführung. Entwicklung einer flexiblen Softwareverteilung in Bash/AWK. Unterstützung der Anwendungsentwicklung bei der Fehlersuche. Eingesetzte Technologien: SLES9/10, AIX, Oracle, Tomcat 4.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5, Apache 2, Bash-Skripting, Yast, ANT, Gft-Legi * 01/2006 - 01/2006 Softwareentwicklung Machbarkeitsstudie bei einem Softwarehaus bzgl. der Eignung von TestComplete 4.0 für die Oberflächentests einer beim Kunden entwickelten CAD Software. Leider war die Zielsetzung des Kunden nicht mit TC zu erreichen, meine Empfehlung war eine proprietäre Lösung mit Automatisierungsunterstützung von innerhalb der Anwendung. Eingesetzte Technologien: TestComplete 4.0, Win2000/XP, CAD/CAM
01.02.2006 — 31.12.2006
Bank
Zum Zweck einer internetbasierten Kontoführung und Kreditbearbeitung wurden ca. 20 Server aufgesetzt auf denen die folgenden Aufgaben verteilt wurden: - 3 Oracle Datenbanken * verschiedene Pools von JSP-Servern (inkl. externem (FW) und internem (Apache, mod_jk) Loadbalancing) * Legitimations-Dienste mit PIN-TAN-Verfahrenstechnik * Deployment (automatisch und manuell) Als technische Grundlage wurde SLES 9 und 10 verwendet, Apache 2 als Webserver sowie Tomcat 4 und 5.5 als JSP-Service. Die Oracle Datenbanken wurden unter AIX betrieben, das allerdings von einem anderen Team betreut wurde. Hauptaufgabe war neben der Installation und Konfiguration der o.a. Software die Entwicklung eines flexiblen und an die verschiedenen Bedürfnisse anpassbaren Deploymentverfahrens für die verschiedenen Softwarepackete, die von der Anwendungsentwicklung zur Verfügung gestellt wurden. Hierzu entstand ein Bash-System, das anhand einer einfach strukturierten Konfigurationsdatei unterschiedliche Packete auf die verschiedenen Frontend- und Datenbanksysteme verteilte. Die nötigen Maßnahmen (wie z.B. Tomcat-Instanzen stoppen/starten etc.) konnten aus einem Pool von vorgefertigten Bausteinen gewählt werden, die für fast alle Anforderungen genügten. Für Ausnahmen gab es individuellere Möglichkeiten. Dieses Deploymentsystem war in der Lage, die gesamte Anwendungssoftware für neue Server (alles Nötige außer der Basis Linux/Apache/Tomcat) innerhalb weniger Minuten zu installieren oder upzudaten, es wurden alle verteilten Pakete archiviert und sauber Protokoll geführt. Um neu konfigurierte Deployments testen zu können, wurde ein Simulationsmodus eingebaut. Neben Troubleshooting in Problemsituationen war die Unterstützung der AE noch ein großes Thema sowie die innenrevisionskonforme Dokumentation. Die meisten Aufgaben erfolgten im 2-Mann-Team, das Deploymentsystem wurde von mir alleine entwickelt
01.02.2006 — 31.12.2006
KFW Bank
Linux/Apache/Tomcat Installation, Administration, Konfiguration, Dokumentation, Troubleshooting im Rahmen eines Internet-Frontends zur Kontoführung. Entwicklung einer flexiblen Softwareverteilung in Bash/AWK. Unterstützung der Anwendungsentwicklung bei der Fehlersuche. Eingesetzte Technologien: SLES9/10, AIX, Oracle, Tomcat 4.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5, Apache 2, Bash-Skripting, Yast, ANT, Gft-Legi
01.01.2006 — 31.01.2006
KFW Bank
Machbarkeitsstudie bei einem Softwarehaus bzgl. der Eignung von TestComplete 4.0 für die Oberflächentests einer beim Kunden entwickelten CAD Software. Leider war die Zielsetzung des Kunden nicht mit TC zu erreichen, meine Empfehlung war eine proprietäre Lösung mit Automatisierungsunterstützung von innerhalb der Anwendung. Eingesetzte Technologien: TestComplete 4.0, Win2000/XP, CAD/CAM
01.05.2003 — 30.11.2005
Meßgeräteherstellung (Agilent)
techn. Leitung des Stabilitäts- und Performancetestlabors eines Herstellers von u.a. Gas- und Flüssigkeitschromatographen. Prüfung der beim Kunden
01.05.2003 — 30.11.2005
Meßgeräteherstellung
Aufgaben in diesem Projekt sind im wesentlichen die verantwortliche Betreuung des Performancetest Labors, in dem mit aktuell 10 Servern, ca. 50 Clients, 1-5 Chromatographen, 6 AcquisitionControllern und über 20 sonstigen Instrumenten unterschiedlichster Größe und Leistungsfähigkeit die Langzeitstabilität und die Performanz einer Steuerungssoftware getestet werden. Diese multitiered Software wird hier im Hause von einer 35 Personen starken Abteilung entwickelt, wobei die meisten dieser 35 Mitarbeiter ihrerseits als Teamleiter fungieren und noch 0 bis 15 externe Mitarbeiter in indischen Entwicklungsunternehmen haben. Die Software beinhaltet diverse selbstentwickelte Services und benötigt neben einem Hauptserver und Clients noch verschiedene PCs, die die hier gebauten Chromatographen steuern. Rechtlicher Hintergrund daran in die amerikanische FDA 21, Part11, einem Gesetz, das sich im wesentlichen um Dokumentations- und nachvollziehbarkeits Verpflichtungen in pharmazeutischen Produktionen kümmert. Daher dient das Produkt vielen Pharma- und Chemieriesen zum automatischen Überwachen der Produktionen ihrer Medikamente etc. und muß daher extremsten Zuverlässigkeitskriterien standhalten. Aufgabe des PerformanceLabs ist die Entwicklung von Prüfmethoden, -verfahren und -plänen der unter Windows (demnächst auch Unix) laufenden Software und deren Durchführung, die mittels TestComplete (zur Steuerung) passiert und eine aufwendige Auswertung der über mehrere Wochen laufenden Dauertests. Auswertungsgrundlage sind Logbücher, die (wie alle weiteren Daten) in einer Oracle Datenbank gehalten werden und mittels SQL und verschiedener Shell- und AWK-Scripte statistisch aufgearbeitet werden. Außerhalb der Releasephasen werden ständig Prüfungen der bisherigen Entwicklungsergebnisse benötigt, wodurch eine dokumentierte Installationsprozedur der am Test beteiligten Maschinen nötig wird. Das Komzept hierfür habe ich mit den vorhandenen Mitteln (Ghost) kurzfristig schon umgesetzt und bin mit Symantec in Kontakt um die Softwareverteilung CCM mit einzubinden und den ganzen Installationsvorgang weitestgehend zu automatisieren. Desweiteren wird hier das manuelle TestLabor (in Ergänzung zum von mir betreuten automatischen Perf.Testlabor) und die Produktions- und PrüfPCs der versch. Chromatographiekomponenten aufgenommen. In einem letzten Schritt sollen auch die dem Entwicklerteam zur Verfügung stehenden Engineering Cluster unter VM-Ware mit an die Softwareverteilung angekoppelt werden. Die bei den Tests gefundenen Fehler werden in engster Zusammenarbeit mit den Entwicklungsingeneuren untersucht und von diesen dann behoben. Kontaktaufnahmen zu Fremdfirmen gehören ebenfalls mit zu meinen Aufgaben, wenn z.B. Oracle oder Windows fehlerhaftes Verhalten zeigen. Zusätzlich zu den erwähnten Hauptaufgaben bzgl. Konzeptierungen und doing für die standig laufenden Tests bin ich für eine Reihe von Servern administrativ und vom Appikationsblickwinkel aus verantwortlich (z.B. für VM-Ware GSX, Ghost Cast Server, Zentrale Compilierung der Steuerungssoftware (Borland C Builder, MS Visual Studio), versch. Testserver anderer Projekte, DomainController der TestDomainen, DMZ für Tests mit Indischen Partnern etc.) Voraussichtliches Projektende: April/2005 05/2002 - 04/2003 Chemieindustrie Die Administration und Pflege der IntraNetLandschaft mit mehreren hundert Subwebs einzelner Abteilungen, sowie der ExtraNet Plattformen zum Informationsaustausch mit extern angebundenen Partnern etc. sollte in einem ersten Schritt übernommen und in einen zeitgemäßen Zustand (Hardware und Software) gebracht werden. Das Internet (Aventis.com) wurde zeitgleich in ein proprietäres ContentManagementSystem überführt (Kundenvorgabe). Im Anschluß daran wurde von unserem Team (5 Personen, mir oblag die Leitung) ein neues Konzept entwickelt, um ¿Out-of-the-Box-Services¿ in Selbstbedienung anzubieten. Das weitweit verteilte englischsprachige Team (3xFrankfurt, 1xJapan, 1xNewYork) war zentrale Kontaktstelle für den Konzern mit ca. 60.000 Netzbenutzern. 02.12.2016 9 von 17 Synchronisations- und Bandbreitenproblematiken wurden ebenso geprüft, wie verschiedene Rechtekonzepte und eine breite Palatte von Produkten (SharePoint Portal etc.), die Webservices anbieten und Providerfunktionalitäten aufweisen. Hochverfügbarkeitsverträge wurden für Leitungsdienste und Hardwarekomponenten (Switches, Routeer, Server) vorbereitet. Der daraus resultierende Projektplan über ca. 5 Monate konnte noch von meinem Team in wesentlichen Teilen umgesetzt werden, bevor während der ersten Schritte des Übergangs von Alt auf Neu das Unternehmen, über das ich beim Kunden eingesetzt wurde, Konkurs anmeldete und politische Gründe (genereller Einstellungsstop beim Kunden) meine von allen drei Seiten angestrebte Übernahme durch den Kunden verhinderten. Während der folgenden 2,5 Monate (nach dem verfrühten Vertragsende) konnte ich meinem Nachfolger noch genügend Hilfe (privat via Mail/Telefon) bei der Projektübernahme geben, um das Projekt doch noch im Zeitrahmen abzuschließen.
01.05.2002 — 30.04.2003
Aventis
Web-Administration (IntraNet/ExtraNet/InterNet) in Teamleitungsposition. Konzeptionierung, Planung und Umsetzung einer klaren Schnittstelle für kundeninternes Providing von Web-Services, Dokumentation, Guidelines, Securityfeatures, Hardware-Scaling Eingesetzte Technologien: WinNT, Win2000, IIS (versch. Versionen), MicrosoftSiteServer, SharePoint Portal, ApplicationCenter, MS SQL (V.7 & 8), ActiveDirectory, WebTrends
01.05.2002 — 30.04.2003
Aventis
Web-Administration (IntraNet/ExtraNet/InterNet) in Teamleitungsposition. Konzeptionierung, Planung und Umsetzung einer klaren Schnittstelle für kundeninternes Providing von Web-Services, Dokumentation, Guidelines, Securityfeatures, Hardware-Scaling Eingesetzte Technologien: WinNT, Win2000, IIS (versch. Versionen), MicrosoftSiteServer, SharePoint Portal, ApplicationCenter, MS SQL (V.7 & 8), ActiveDirectory, WebTrends * 01/2002 - 05/2002 div. Betreuung der EDV Anlagen verschiedener mittelständischer und kleiner Unternehmen. Eingesetzte Technologien: Windows (alle Versionen in Server und Client von 3.11 bis XP), Linux, HPUX, Novell (3.11, 3.12, 4),Squid, MSSQL, MySQL, Informix, Tomcat, Cocoon, C++, Java, Script, VB, MS Office * 01/2002 - aktuell Internet Softwareentwicklungsprojekt unter C++/SQL (Server) und Java (InternetClients) das im 5-Personen-Team (3 Entwickler, 1 Grafiker, 1 Übersetzer/Musiker) durch meine Initiative startete, leider inzwischen auf 3 geschrumpft ist. Da es sich um eine Spielplattform handelt, wird dies nur nebenberuflich und daher sehr langsam von allen Beteiligten verfolgt. Ich übernehme hier die Leitung sowie die Programmierarbeit unter C++ und SQL (Serverengine, MySQL Datenbank) auf Plattform Linux bzw. unter Java V2 (Client) Eingesetzte Technologien: Sun SDK 1.4, Forte4Java, MS Visual C++, Linux, MySQL, Toad,
01.01.2002 — 31.05.2002
Aventis
Betreuung der EDV Anlagen verschiedener mittelständischer und kleiner Unternehmen. Eingesetzte Technologien: Windows (alle Versionen in Server und Client von 3.11 bis XP), Linux, HPUX, Novell (3.11, 3.12, 4),Squid, MSSQL, MySQL, Informix, Tomcat, Cocoon, C++, Java, Script, VB, MS Office * 01/2002 - aktuell Internet Softwareentwicklungsprojekt unter C++/SQL (Server) und Java (InternetClients) das im 5-Personen-Team (3 Entwickler, 1 Grafiker, 1 Übersetzer/Musiker) durch meine Initiative startete, leider inzwischen auf 3 geschrumpft ist. Da es sich um eine Spielplattform handelt, wird dies nur nebenberuflich und daher sehr langsam von allen Beteiligten verfolgt. Ich übernehme hier die Leitung sowie die Programmierarbeit unter C++ und SQL (Serverengine, MySQL Datenbank) auf Plattform Linux bzw. unter Java V2 (Client) Eingesetzte Technologien: Sun SDK 1.4, Forte4Java, MS Visual C++, Linux, MySQL, Toad,
01.01.2001 — 30.06.2001
BKK Bundesverband
Softwareentwicklung für Datawarehousing eines Krankenkassenverbandes unter NCR-Unix und Teradata. Hauptsächlich Vorverarbeitung / Aufbereitung / Prüfung / Umformatierung von Daten unterschiedlichster Herkunft (Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen etc.) zwecks Aufnahme in Datenbank. Eingesetzte Technologien: C/C++, SQL, NCR-Unix, Teradata, Shellscript, AWK
01.01.2001 — 30.06.2001
BKK Bundesverband
fulltime
Produktionsoptimierung für Sachbearbeitung eines Versicherungsmaklers mit proprietärer Zentralsoftware (vom Kunden erstellt mit Business-Modelling-Tool). Aufbau von fachlicher und technischer Überwachung. Koordinierung eines kleines Teams von fest angestellten Mitarbeitern (siehe Detailbeschreibung unten) Eingesetzte Technologien: 02.12.2016 4 von 17 HPUX, NT, Novell, Oracle, Shellscript, AWK, Perl, HTML, XML, Cocoon 1/2, Java, Javascript
01.01.2001 — 30.06.2001
BKK Bundesverband
Im Umfeld einer NCR-Unix-Landschaft mit einer Terradata-Datenbank wurden von Ärzten, Krankenkassen, Apotheken, Pharmaherstellern etc. Datensendungen empfangen. Diese Daten wurden per Batch-Lösung aus den Maileingängen extrahiert und verschiedenen Datengruppen zugeordnet. Im Anschluß galt es einen Filter zu entwickeln, der die Plaintextdaten oder EDI-formatierten Strukturdaten zerlegt, auf Konsistenz prüft und umformattiert. Das Ergebnis wurde in Form mehrerer SQL-ladbarer Fixed-Format-Files in weitere Prozesse geschickt, die diese in die Datenbank stellten. Neben etwas SQL- und Batchprogrammierung war hier C/C++ gefragt, womit der recht umfangreiche Hauptprozess geschrieben wurde. Der Augenmerk lag vor allem anderen auf absoluter Sicherheit, daß nur syntaktisch und semantisch korrekte Daten den Prozess passieren durften, sowie eine möglichst breite Verwendung von Formatierungsstandards.
01.01.2000 — 31.12.2000
fulltime Versicherung
01.01.2000 — 31.12.2001
Versicherungsmakler
Eine sehr breitgestreute Aufgabenstellung lag hier zu Grunde. Ein Versicherungsmakler verwendet ein Geschäftsprozess-Modellingtool um eine eigene Unternehmenssoftware zu entwickeln. Plattform war HPUX mit Oracle als Datenbank. Diese Software wurde permanent weiterentwickelt, was immer wieder zu Problemen im Geschäftsablauf führte. Meine Aufgabe war es, Problempunkte zu finden und zu tun, was immer nötig war, um eine möglichst reibungslose Verfügbarkeit zu gewährleisten. Dazu wurden anfangs die Schwachstellen dieser Lösung von mir analysiert. Neben konkreten Vorschlägen zum Thema Performance (und deren Umsetzung) wurden folgende Dinge in den 2 Jahren Projektlaufzeit (1/2 Jahr lang nur 1 Tag pro Woche) von mir bzw. den 2 Angestellten die ich koordinierte, eingerichtet: * eigenständige Software zum Stabilisieren der Unternehmenssoftware. Das mit dem Modellingtool erzeugte Programm basierte auf verteilten Services, die teils abstürzten und nicht alleine wieder anliefen. Es wurde eine Möglichkeit geschaffen, diese Services automatisiert wieder zu starten (teils in mehreren Instanzen gemäß Konfiguration), diese Abstürze zu reporten (per Mail oder Popup-fenster) und dies zu protokollieren. Per Intranet konnte dieses Tool konfiguriert, gestartet und gestoppt werden sowie verschiedene statistische Informationen über verwendete Resourcen pro Service abgerufen werden * technisches Monitoring Es wurden über eine IntraNet-Schnittstelle Informationen zur technischen Verfügbarkeit der Unternehmenssoftware mit allen angebundenen Komponenten (Service-Server, Datenbanken etc.) zur Verfügung gestellt. Auch syntaktische Prüfungen von Datenbankinhalten zu Versicherungs-Verträgen fanden hier Platz * fachliches Monitoring Es wurde der Arbeitsfluß dargestellt, um eine Möglichkeit zu schaffen, \"hängen gebliebene\" Geschäftsvorfälle aufzufinden und teils automatisch zu bereinigen. * Eine XML-basierte Aktenverwaltung via Internet Explorer wurde zur Verfügung gestellt * ettliche kleine Tools zum Sammeln statistischer Daten wurden geschrieben und unter einer gemeinsamen Schnittstelle sichtbar gemacht * Ein Server zum Datenaustausch mit den Versicherungspartnern via GDVDaten wurde ausgesetzt um mittels PGP einen automatisierten Datenaustausch zu erlauben (statt Papier wie bisher)
01.01.2000 — 31.12.2000
Lufthansa Systems Netzumbau von 16Mb-TokenRing (MSAU-Technik)
fulltime Versicherung
Produktionsoptimierung für Sachbearbeitung eines Versicherungsmaklers mit proprietärer Zentralsoftware (vom Kunden erstellt mit Business-Modelling-Tool). Aufbau von fachlicher und technischer Überwachung. Koordinierung eines kleines Teams von fest angestellten Mitarbeitern (siehe Detailbeschreibung unten) Eingesetzte Technologien: 02.12.2016 4 von 17 HPUX, NT, Novell, Oracle, Shellscript, AWK, Perl, HTML, XML, Cocoon 1/2, Java, Javascript
01.06.1999 — 31.12.1999
Commerzbank Sun E10K
Erstellung von Monitoringtools. Reporting-, Alarm- und Dokumentationsaufgaben. Eingesetzte Technologien: Solaris, C, Shellscript, TCL/TK.
01.06.1999 — 30.06.1999
Deutsche Bank
Aufbau des dedizierten NT-Netzes für die Telekom-Kapitalerhöhung Aufbau und Support im 6-Mann-Team während der \"heißen\" Phase Eingesetzte Technologien: NT, div. Handelssoftware
01.06.1999 — 31.12.1999
Lufthansa Systems Netzumbau von 16Mb-TokenRing (MSAU-Technik)
Monitoring der Tages-/Wochen-/Monatsprozesse des Handelbereichs einer Großbank. Hierzu wurden vom 10-Mann-Team in unterschiedlichen Sprachen Systeme entwickelt, um verschiedene Abläufe beobachtbar zu machen. Später wurde eine Perlsoftware um alles andere gebaut, die zentral alle wichtigen Informationsflüsse (Reporting, Alarmfunktion, Dokumentation, Prüfung ob kritisch/unkritisch etc.) über Erfolge/Mißerfolge von Applikationsläufen steuerte.
01.06.1999 — Now
Lufthansa Systems Netzumbau von 16Mb-TokenRing (MSAU-Technik)
Installation/Konfiguration der Clients und teilweise der Server, die zur Telekom Kapitalerhöhung benötigt wurden. Es wurde hierzu ein dediziertes Netz mit allen notwendigen Handelsapplikationen den Händlern und den Konsortionalbanken für 2,5 Wochen zur Verfügung gestellt. Plattform waren ca. 50 Win-NT Clients, sowie 4 Win-NT Clusterserver.
01.06.1999 — 30.06.1999
Deutsche Bank
Aufbau des dedizierten NT-Netzes für die Telekom-Kapitalerhöhung Aufbau und Support im 6-Mann-Team während der "heißen" Phase Eingesetzte Technologien: NT, div. Handelssoftware
01.02.1998 — 31.05.1999
Lufthansa Systems Netzumbau von 16Mb-TokenRing (MSAU-Technik)
Serverbetreuung (Novell 3.12 und 4.11), Fieldservicefunktion und Unterstützung des Netzwerkteams beim Umbau (3 Etagen, ca. 400 Anwender), Verkabelungsplanung, Administratives Eingesetzte Technologien: Novell 3.12 / 4.11, NT, Win95, Win98
01.02.1998 — 30.06.1999
Lufthansa Systems Netzumbau von 16Mb-TokenRing (MSAU-Technik)
Betreuung der EDV eines 400 Mann Gebäudes. Angefangen vom Anwendersupport für die Windows NT-Clndows NT-Clients bis zur Pflege der Novell 3.11, 3.12, 4.11 Server und des Netzbetriebes lag fast alles EDV-technische des Gebäudes in der Hand eines 3-Mann Teams. Der Umbau der alten 16MBit Tokenringtechnilogie mittels MSAU (IBM) auf moderne Switches wurde von uns gesteuert und unterstützt.
01.07.1997 — 31.08.1997
Behörde (Stadtverwaltung Pfinztal)
Umrüstung von HP3000 + Terminals auf NT-Server und von Seriellverbindung auf 100Mb Switched TP E-Net (ca. 60 WS, 2 Server) Eingesetzte Technologien: HP3000, NT
01.07.1997 — 31.08.1997
Libri
Ein Rathaus hat einen Betrieb, bestehend aus HP3000 mit ASCII-Terminals und möchte alles auf Windows NT umstellen. Hierzu galt es, die Windows Server Variante der Hauptsoftware zu installieren (bisher auf HP3000 unter MPE/XL) sowie ein Netz aufzubauen, das den Terminalbetrieb mittels Windows NT Clients gewährleistet. Planung und Umsetzung von Backuplösungen, Benutzerberechtigungen und ähnliches waren neben Fernwartbarkeit die Hauptbestandteile der Aufgabenstellung.
01.06.1997 — 30.06.1997
Behörde (Schule Pfinztal)
Netzerweiterung eines Gymnasiums von 1 EDV-Raum (Novell 3.11, 30 PCs unter Win 3.10) auf 2 EDV-Räume, Sekretariatsnetz, Lehrerzimmer mit INet-Anbindung für alle Bereiche und Abschottung der sensiblen Daten von den beiden Schulungsräumen. EDV-Technischer Teil eines 3-Mann-Teams WIN-NT Domainenkonzept mit Firewalling und Webzugang via Linux 4.1 Eingesetzte Technologien: Novell 3.11, Win 3.10, NT , Linux 4.1
01.06.1997 — 02.12.2016
Netzneuplanung einer Schule. Der Zusand eines EDV-Schulraums, eines 02.12.2016 11 von 17 Standalone-Rechners im Lehrerzimmer und einer völlig isolierten Verwaltungs-EDV sollte um ein weiteres EDV-Zimmer erweitert werden mit einer Vernetzung, die den Lehrern, Schülern und Verwaltungmitarbeitern einen Zugang zum InterNet erlaubt. Das von mir entwickelte Netzkonzept wurde mit einem Linux Server umgesetzt, der auch alle Sicherheitsaspekte berücksichtigte. Ferner erfolgte der Aufbau und die Installaiton durch mich und 2 weitere Mitarbeiter.
01.06.1997 — 30.06.1997
Behörde (Schule Pfinztal)
01.03.1997 — 30.04.1997
Libri
Konzeptionierung einer Infosäule für ein europadeckendes Einzelhandelsfilialnetz. Stand-alone-Lösung, Datenversorgung via CD, Touchscreen als einziges Eingabemedium, zur Verwendung durch Endkunden. Eingesetzte Technologien: Standard PC-Hard- & Software
01.01.1991 — 31.10.1991
physiologisches Institut Uni Mainz
Entwicklung einer Bildverarbeitungssoftware für Krebszellenforschung \"Einmannprojekt\", 10 Monate, für Physiologie einer Uni Entwicklung auf und für RT-PC (IBM RISC) unter personal graPhiGS Ziel war die Erstellung einer grafisch interaktiven menügeführten Software zum Transfer von Bilddaten via RS/424-ähnlicher Schnittstelle aus einem \"Gefrierschnitt-Mikroskop\" auf die Workstation sowie die Weiterbearbeitung und Analyse. Dazu wurden (demonstrativ) einige statistische Analyse- und nachbehandelnde Funktionen (Schärfung, Addition, Kontrastierung, Rissbildung etc.) implementiert, sowie eine Softwareschnittstelle zum Einbau weiterer Funktionalitäten. Das Produkt wurde im Anschluß von einem Praktikanten weiter gepflegt, der unter beliebigen Sprachen weitere Auswertungs- und Verarbeitungsroutinen einbauen sollte. Eingesetzte Technologien: RT-PC, personal graPhIGS, AIX, C, Pascal die o.a. Projekte wurden abgewickelt für (bzw. in Zusammenarbeit mit) *IBM *Dt.Lufthansa *Dt.Bank *Commerzbank *MLP AG *BKK Bundesverband *div. Hochschulen (Trier, Darmstadt, Mainz, Frankfurt) *GSI (Ges.f.Schwerionenforschung DA) *SEH Computersysteme *Agilent Technologies *Aventis *KFW-Bank *EnBW *Telekom *Arcor etc. Projekte detailiert:
01.01.1991 — 31.10.1991
physiologisches Institut Uni Mainz
Die Physiologie einer Uni möchte mikroskopische Aufnahmen mittels einer am Mikroskop zur Verfügung stehenden Schnittstelle weiter verarbeiten. Ursprünglich passierte der Datentransport manuell über Diskette, eine Weiterverarbeitung erfolgte über Ausdruck und markieren von interessanten Stellen. Die von mir geschriebene Software wurde mit einem 3D-System von IBM \"personel graPHIGS\" auf der IBM 6150 (RT-PC) entwickelt und erledigte menügesteuert folgende Aufgaben: * Datentransport vom Mikroskop * Sicherung/Strukturierung der Sicherungen nach Verwendung und Besitz * verschiedene Bildverarbeitungen wie Umrißbildung, Nachschärfung etc. * verschiedene statistische Analysen * Darstellung von bis zu 4 Bildern * Darstellung von Serienaufnahmen als eine 3D Darstellung mit Drehen, Sichtebenenwahl etc. * einfache Softwareschnittstelle zum Einklinken weiterer Funktionen zur Analyse und Nachbearbeitung PROJEKTHISTORIE
01.02.1990 — 28.02.1990
Institut Uni Mainz
Entwicklung eines graphischen (X11-)Frontends eines Quanten-Spin-Simulations-Programms, das bislang nur textuelle, 5-dimensionale Matrizen erstellte. Eingesetzte Technologien: X-Windows, IBM RT-PC (6150), AIX, C
01.07.1986 — 31.01.1989
Verschiedene Softwareportierungen von HP-UX und Solaris auf RT-PC und RS/6000 unter Cobol, Fortran, C, Pascal. 02.12.2016 5 von 17 Eingesetzte Technologien: HP-UX, Solaris, Cobol, Fortran, C, Pascal

Description

SKILLS
Sven.koebnick@t-online.de
mob. 0171/7951559

Unix, Linux, WebServer, Apache, Tomcat, Datenbanken, Scripting,
Administration, Automatisierung, Shell, Allrounder, Entwicklung, C++,
Java, Applikationsbetreuung, Teamleitung
GULP ID: 6009
Wohnort: Rhein/Main/Taunus
Staatsbürgerschaft: deutsch
Jahrgang: 1967

Rollen: Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung / Test
Software-Entwicklung / Programmierung
Engineering / IT-nahe Ingenieurdienstleistungen
Coaching / Schulung / Training
Beratung / Consulting
Projektmanagement / -leitung / Organisation / Koordination
Administration / Support
Management- und Leitungsfunktion (Bereichs-/Werk-/Abteilungs-
/Gruppen-/Teamleiter)
Kommentar: Unix-lastiger Allrounder im Entwicklungsumfeld mit
Führungserfahrungen, Entwicklung nur im Backend-Bereich, max. Teil- oder techn.
Projektleitungen, keine Teams größer 10

Projekte
* 04/2017 - aktuell Commerzbank

* 05/2016 - 03/2017 Commerzbank
Functional Analyst & stellv. IT Projektleiter \"Digital Strategie\"
* 09/2015 - 03/2016 Deutsche Bank
Technical Lead ASM Manager, techn. Multi-Teilprojektleitung im Onboarding der Applikations-
Landschaft in SIEM / ASM. Koordination der techn. Mitarbeiter im Bereich ASM sowie der
ApplicationOwner bis zum Livegang im Application Security Monitoring. Requirement- und
Technologieanalyse der Applikationen.
Eingesetzte Technologien:
MS Access, MS Office, div. Ziel-Betriebssysteme, HP ArcSight Console, HP FlexConnector/
SmartConnector, Tibco LogLogic, Lotus Notes, WebEx, Eclipse, C++, Java, PHP, Python, div. RegEx-
Tools
* 08/2015 – 08/2015
Techn. Unterstützung bei Automatisierung und Betrieb einer WebLandschaft im B2B Bereich einer
großen Einzelhandelskette
*

Main Skills

Other Skills

Failover Softwareverteilung 9i Firewalls Datenbanksysteme WebServer Toad protokollieren C Squid Unix CAD Software MS SQL IIS Javascript DMZ Apache 2 C/C++ TokenRing XSL Routing Web-Administration Datawarehousing PLSQL Enterprise Service Bus Eclipse Wireshark MSSQL MySQL Terminalserver Systemarchitektur Datenerfassung Oracle SOA Suite Cobol Linux WebEx WSSE IMAP Serverfarm Datenaustausch SIEM NT-Server TCL Excel Solaris Datenbank Anwendungsentwicklung TomCat Ajax Python Oracle Informix Windows NT Versionierung Software-Entwicklung Fortran AWK IBM WebSphere JBoss Lotus Notes Backend SMTP AIX SLES MS Office HP-UX Firewall BPEL IPTV MS Visual Studio PHP Pascal Windows Server Perl RISC Windows Visual C++ PL/SQL Scripting RegEx Webservices Novell Datenbanken ExtraNet WSDL Java MS Access XML Linux Server Oracle SOA Webservern WebTrends TestComplete HTML Datei JSP CSS HPUX C++ Linux/Unix SFTP Windows XP bash Oracle DB Kerberos SharePoint ASCII Ghost Teradata Nagios SQL Softwareentwicklung WinXP Tibco Web-Services

Work & Experience

01.04.2017 — Now
Commerzbank
02.12.2016 — Now
KFW Bank
entwickelten Steuersoftware dieser Geräte, die von diversen Chemie- und Pharmariesen zur ständigen Überwachung der Pharmaprodukte eingesetzt wird. Konzeptionierung der Softwareverteilung für dieses und andere TestLabors, für Endtests der Produktion. Betreuung der versch. Compilierungs- und Testsysteme der Softwareentwicklung. Koordination der Fehlerbehebungen mit den Entwicklungsabteilungen. Statistische Auswertungen f. QA Eingesetzte Technologien: WinNT, Win2000, WinXP (SP1&SP2), Oracle Client u. Server 8i, 9i, 10g, TestComplete, Rational Suites (Robot, etc.), Ghost, CCM, Linux, AWK, C/C++, Java, Excel, DelphiScript, QA TestComplete
02.12.2016 — Now
Bank
* Verschiedene Management Informations wurden erroiert und via Intra- Net dargestellt (beantragte/abgeschlossene Versicherungssumme pro Tag/Woche/Monat, Aufenthaltsdauer von Anträgen in verschiedenen Abteilungen etc.) technische Plattform waren für die Entwicklung des Monitoringsystems folgende Sprachen und Systeme: SQL, Shellscript, AWK, Perl, HTML, XML, XSP, XSL, Cocoon 1/2, Tomcat, Javascript, TCL, TK, HPUX, WinNT, Apache, Linux
01.05.2016 — 31.03.2017
Commerzbank
Functional Analyst & stellv. IT Projektleiter
01.05.2016 — 31.03.2017
Commerzbank
Functional Analyst & stellv. IT Projektleiter "Digital Strategie"
01.09.2015 — 31.03.2016
Deutsche Bank
Technical Lead ASM Manager
Landschaft in SIEM / ASM. Koordination der techn. Mitarbeiter im Bereich ASM sowie der ApplicationOwner bis zum Livegang im Application Security Monitoring. Requirement- und Technologieanalyse der Applikationen. Eingesetzte Technologien: MS Access, MS Office, div. Ziel-Betriebssysteme, HP ArcSight Console, HP FlexConnector/ SmartConnector, Tibco LogLogic, Lotus Notes, WebEx, Eclipse, C++, Java, PHP, Python, div. RegEx- Tools * 08/2015 - 08/2015 Techn. Unterstützung bei Automatisierung und Betrieb einer WebLandschaft im B2B Bereich einer großen Einzelhandelskette
01.01.2011 — 30.06.2015
Commerzbank
Teamleiter (6MA) und Chefentwickler SE
technische Projektleitung Systembetreuung Doka5 (Fa. DOS/Surecomp). Komplette technische Betreuung eines Deutschlandweit in fast allen Banken eingesetzten Systems zur Abwicklung des dokumentären Auslandsgeschäftes. Die Software wird im Hause des Kunden massiv weiterentwickelt (Entw.Plattform Windows, Betrieb unter AIX) und in verschiedenen Ausprägungen weltweit in den Fillialen eingesetzt. Nach einigen Monaten Aufgabenwechsel zum kommissarischen Leiter des Teilbereichs \"System Engineering\", Teamleiter (6MA) und Chefentwickler SE (Details siehe unten \"Projekte detailiert\") Eingesetzte Technologien: AIX, KSH, AWK, SED, WINDOWS, Cygwin, VM-Ware, Oracle, SQL, PLSQL-Dev, Java
01.01.2011 — 30.06.2015
Commerzbank Frankfurt
Im Rahmen des \"Dokumentären Außenhandels\" ist eine Software \"DOKA5 (Fa. Surecomp/DOS)\" gekauft worden, die in einer eigenen Basic-artigen Sprache eigenständig erweitert werden kann. In den Bereich des Systemengineerings (dessen Leitung ich nach einiger Zeit übernahm, 6MA) wurde das gesamte Umfeld von der Entwicklung bis zur Produktivsetzung betreut. Die umfasste folgendes: * Windows (2000/2003/2008) Terminalserver-basierte Entwicklungsumgebung: in einer proprietäten IDE konnten die fachlichen Experten entwickeln (hier nur wenig Entwicklungstätigkeit fuer den SEBereich). Die Software wurde in vier verschiedenen Instanzen mit teilw. shared Sourcecode entwickelt. SE hat hier die Versionierung, den Daily Build und den wöchentlichen Sourcentausch mit dem Vendor fast vollautomatisiert. Die angebundenen Datenbanken (Oracle 9 bis11) wurden inhaltlich ebenfalls von uns betreut. * AIX 5 basierte Runtime-Umgebung: die Javaartigen Bytecode Compilate der Dev-Suite wurden automatisiert in Unix-Umgebungen uebertragen und dort in Test-Instanzen fuer die Entwickler installiert,. Ausserdem wurde hier der Paketbau betrieben und getestet, sowie Datenbank-Migrationsscripte erzeugt. Zudem standen hier erstmalig viele Schnittstellen zu Fremdsystemen zur Verfügung (siehe unten). 02.12.2016 6 von 17 * AIX PreLive/Abnahme Umgebung: die gebauten Pakete wurden später zum Abnahmetest durch Fachabteilungen im Prelive-System installiert, das als HACMP-Cluster (Failover) aufgesetzt war. es waren ca. 60 Fremdsysteme ueber WebsphereMQ, Connect:Direct, HTTPS, SFTP, Oracle-DBLink, IMAP, SMTP und Tivoli angebunden, die den wesentlichsten Teil der Systemkomplexität ausmachten. In die Zuständigkeit des SystemEngineerings fielen die gesamte Schnittstellenanbindung mit sehr viel Script-Entwicklung (KSH, Perl, AWK) und Konfigurationsaufträgen an Fremdabteilungen (MQ und C:D) sowie die Anforderungen ans Netzwerk (Firewall etc.). Einige Schnittstellen wurden auch in C und Java implementiert (Fax- und Mail-Service, Nutzer-Authorisierung, Nutzer-Authentisierung via Kerberos). Viele Schnittstellen waren Ex- oder Importe, wo mit den Fach-Entwicklern zusammen SQL und PL/SQL Scripts entwickelt wurden. Ferner wurde der Frontend-Client ebenfalls nach unseren Anleitungen paketiert und an die Sachbearbeiter ausgerollt. Ein HTML-Frontend wurde via IBM WAS zur Verfügung gestellt, wo eine Vendor-gelieferte EARAnwendung ins Bank-Portal (mit SingleSign-On für Entkunden) eingebettet werden musste. Auch dieses Rollout wurde von uns gesteuert. Meine Aufgaben (als Teammitglied und später Teamleiter/Chefentwickler) waren die Konzeption neuer Funktionalitäten, Technologieauswahl, Aufwandsschätzungen, Requirementanalysen, Teilnahme an Taskforces und Workshops u.a. zur Verbesserung von Qualitäten, Schreiben vieler abnahmerelevanter Dokument. Auch wurde durch meinen Bereich der 3rd-Levelsupport gestellt und Troubleshooting in allen Ebenen betrieben (teilw. Memory- und Performanceanalysen bis tief ins Betriebssystem und/oder Datenbank hinein). Da die Teammitglieder mehrfach (durch fremden Antrieb/Outsourcing etc.) ausgewechselt wurden, fiel mir hier immer die Rolle als Knowhowtraeger sowohl um das DOKA5-System als auch in den technischen Details der verwendeten Technologien zu, sowie die umfangreiche Dokumentation unseres Spezialwissens. Durch die Doppelrolle als technische Kompetenz und gleichzeitig Teamlead mit viel Kommunikationsaufwand in Meetings oder Abstimmungen mit Schnittstellen-Counterparts war hier ein enormer Zeiteinsatz und hohem Druck notwendig um sowohl das System am Laufen zu halten, als auch Neuentwicklungen etc. aus den (formellen) Weg zu bringen. Viele der Anforderungen kamen durch BAFIN-Findings und hatten dadurch entsprechende Priorität.
01.01.2011 — 30.06.2015
Commerzbank
Teamleiter (6MA) und Chefentwickler SE
technische Projektleitung Systembetreuung Doka5 (Fa. DOS/Surecomp). Komplette technische Betreuung eines Deutschlandweit in fast allen Banken eingesetzten Systems zur Abwicklung des dokumentären Auslandsgeschäftes. Die Software wird im Hause des Kunden massiv weiterentwickelt (Entw.Plattform Windows, Betrieb unter AIX) und in verschiedenen Ausprägungen weltweit in den Fillialen eingesetzt. Nach einigen Monaten Aufgabenwechsel zum kommissarischen Leiter des Teilbereichs "System Engineering", Teamleiter (6MA) und Chefentwickler SE (Details siehe unten "Projekte detailiert") Eingesetzte Technologien: AIX, KSH, AWK, SED, WINDOWS, Cygwin, VM-Ware, Oracle, SQL, PLSQL-Dev, Java
01.09.2009 — 31.12.2010
Telekom (ehem. T-Online) Darmstadt
Unterstützung bei der automatischen Bereitstellung von Entwicklungs- und Testsystemen, Pflege der Netzwerkvorgaben, Weiterentwicklung der Systemarchitektur, Untestützung der Entwicklung bei Architektur und Nutzung der Ressourcen, Applikationsinstallation und -konfiguration im MSTV-Umfeld, EPG, IPTV (nicht MSTV/Microsoft selber!), Auftragsmgmt f. den Betrieb der Test- und Produktivsysteme (Routing, Firwallfreischaltungen, Zugangssicherheit) Eingesetzte Technologien: Linux (SLES), Solaris, Remedy ARS, Oracle, MySQL, Eclipse, Shellscripting, Python, WSSE, Tomcat, Apache, JBoss, Java, WSDL, SSO
01.05.2009 — 31.08.2009
Arcor/Vodafone Eschborn
Erstellung einer (webgestützten) Dokumentation der in Intra- und Internet verwendeten und angebotenen Applikationen. Hauptaugenmerk lag auf der möglichst umfangreichen vollautomatischen Erfassung der Informationen aus Konfigurationsdateien etc. So wurde ein Verfahren entwickelt und umgesetzt, das auf Änderungen der dokumentierten Informationen reagierte und sie teil- oder vollautomatisch in die Dokumentation einarbeitete. 02.12.2016 2 von 17 Eingesetzte Technologien: Linux (SLES), Solaris, Windows XP, Kompozer, Eclipse, PHP, Javascript, Ajax, HTML, CSS, MySQL, SQL, PHPMyAdmin, Shellscript (bash), AWK
01.05.2009 — 31.08.2009
Arcor/Vodafone Eschborn
Mit dem Ziel, eine aktuelle Dokumentation der im Hause betriebenen WebApplikationen zu erhalten und mit möglichst wenig Pflegeaufwand auch in der Zukunft zur Verfügung zu haben, wurde von mir ein System entwickelt, das die verschiedenen Komponenten zum Applikationsbetrieb automatisch analysiert, die gefundenen Daten in einer Datenbank festhält und via Browser anbietet. Hierzu wurden nach einer ersten Bestandsaufnahme die Art der Daten analysiert und eine Datenbank entworfen, die alle anfallenden Informationen aufnahm. Die Visualisierung erfolgte über PHP-generierte HTML-Seiten, die teilweise mit Javascript und Ajax dynamisiert wurden. Im Hintergrund kam zur Automatisierung noch ein Konzept hinzu, das es erlaubte, auf sehr einfache Weise Mini-Scripte zu schreiben, die weitere (proprietäre) Informationen über Server, Dienste oder Applikationen sammelten. Diese Informationen wurden dann automatisch in die Datenbank übertragen, mit Bestandsdaten abgeglichen und Änderungen wurden zur entgültigen Übernahme angeboten. Die erfaßten Daten waren z.B. Routingwege von URLs, Zielserver einzelner Applikationen, Datenbankzugänge, die nicht über JNDI, sondern über eine Eigenentwicklung des Kunden abgebildet wurden, Abhängigkeiten untereinander, Deploymentziele etc. Für Datenerfassung und -analyse war zwar sehr viel Absprache mit anderen Abteilungen und eigenen Teammitgliedern erforderlich, die technische Umsetzung (DB-Entwurf, *strukturierung, PHP-, HTML, Javascript, Ajax und SQL-Entwicklung) wurden jedoch von mir alleine umgesetzt.
01.10.2008 — 31.03.2009
Telekom (T-Home) Darmstadt
Betreuung, Automatisierung und Deployment von B2B Anwendungen in BPEL (Oracle SOA Suite), Deployment der Pakete zum Enterprise Service Bus unter IBM WebSphere AS, Paketbau/-konfiguration unter ClearCase, Dokumentation, Ablaufoptimierung Eingesetzte Technologien: SLES9/10, Solaris, MySQL, Oracle DB, Oracle SOA/BPEL, Tomcat 4.0/5.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, Apache 2/2.2, Bash-Skripting, ANT, XML, BPEL
01.10.2008 — 31.03.2009
Telekom (T-Home) Darmstadt
In einer frisch entstandenen BPEL Umgebung galt es, das komplexe Deployment der ca. 200 Services durchzuführen und zu stabilisieren. In verschiedenen Scriptsprachen wurde ein möglichst hoher Automatisierungsgrad angestrebt, um einen 02.12.2016 7 von 17 großen Teil der möglichen Fehler zu erkennen, eventuell sogar zu korrigieren um die Time-To-Market zu verringern (ein Full-Deployment lief mehrere Stunden). Die von uns entwickelten Scripte führten auf den erhaltenen Packeten diverse Plausibilitätsprüfungen und Checks gegen bereits vorhandene Dienste durch, mit dem Ziel, Packetfehler frühestmöglich zu erkennen. Weiterhin wurde das Deployment (mit darin enthaltener Kompilierung) kontinuierlich script-überwacht. Schließlich wurde noch die Entwicklung sowie der Produktionsbetrieb beim Deployment und der eventuellen Fehlersuche technisch unterstützt.
01.08.2007 — 31.08.2008
EnBW
Linux/Apache/Tomcat Installation, Konfiguration, Deployment, Betrieb der Webserver- und MySQL Farmen. Entwicklung von Synchronisationsautomatismen und Deployment-Subtasks in verschiedenen Sprachen, Betreuung des CMS (NPS), Betrieb und Konfiguration der Loadbalancer, XML-Gateways (hauptsächlich Baracuda) und teils auch Firewalls, Konfiguration der Überwachungstools (Nagios) sowie Scripting innerhalb v. Nagios zwecks Intrusiondetection etc. hoher Sicherheitsbedarf, wg. Energieprovider mit Betrieb v. Atomkraftwerken! Eingesetzte Technologien: SLES9/10, Solaris,, MySQL, Oracle, Tomcat 4.0/5.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5, Apache 2/2.2, Bash-Skripting, Java, PHP, Perl, XML, TCL
01.08.2007 — 31.08.2008
EnBW
Die fordergründliche Aufgabe war der Betrieb, sowie die Pflege und Weiterentwicklung der Internetlandschaft. Auf SLES als wesentliche Plattform wurden Applikationsserver unter Apache und Tomcat betrieben. Die gesammte Serverfarm wurde gruppenweise über einen Hardware-Loadbalancer, Apache-Loadbalancing, Tomcat-Loadbalancing mit jeweils mehreren Serverinstanzen pro Maschine betrieben. Als Hintergrund standen diverse Datenbanken unter MySQL zur Verfügung, die im SolarisCluster betrieben wurden. Die Applikationen wurden teils inhouse entwickelt, teils von externen Partner an uns geliefert und mit verschiedenen Syncingmechanismen und via NFS an die Server verteilt. Technische Aufgabe meines Teams war die Administration der gesamten Umgebung mit Ausnahme der reinen Betriebssystemteile. Dazu gehörten neben der Tomcat/Apache/MySQL Administration und Konfiguration auch die Installation dieser Services sowie das Deployment in Test- und Produktionsumgebungen, die Pflege des SolarisClusters, Administration des nachgeschalteten CMS (NPS) und die Konfiguration des XML-Gateways, das als Filter vor eine (fremdgepflegte) Windows Web Server Farm geschaltet war. Als Überwachung der Services sowie zur teilweisen Erkennung von Angriffen auf exponierte Systeme wurde Nagios eingesetzt, da hier eine sehr freie Scripting- Schnittstelle sogut wie jeden Überwachungsansatz umsetzbar gemacht hat. Mit Hilfe von Lowlevel Tools wie Wireshark wurden Fehlersituationen debugged (Routingfehler, ungenügende Abschottung der XML-Gateways (zu laxe WSDL-Defs.) etc.)
01.01.2007 — 31.07.2007
Deutsche Bank/IBM
Linux/Apache/Tomcat Installation, Konfiguration, Dokumentation, Deployment im Rahmen der RZ-Übernahme einer führenden Bank durch einen führenden IT-Dienstleister. Es wurde die gesamte Farm von Webservern neu aufgesetzt. Desweiteren waren noch diverse Applicationserver (Fax, Informatica etc) zu installieren. Eingesetzte Technologien: SLES9/10, AIX, Oracle, Tomcat 4.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5, Apache 2/2.2, Bash-Skripting
01.02.2006 — 31.12.2006
KFW Bank
Linux/Apache/Tomcat Installation, Administration, Konfiguration, Dokumentation, Troubleshooting im Rahmen eines Internet-Frontends zur Kontoführung. Entwicklung einer flexiblen Softwareverteilung in Bash/AWK. Unterstützung der Anwendungsentwicklung bei der Fehlersuche. Eingesetzte Technologien: SLES9/10, AIX, Oracle, Tomcat 4.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5, Apache 2, Bash-Skripting, Yast, ANT, Gft-Legi * 01/2006 - 01/2006 Softwareentwicklung Machbarkeitsstudie bei einem Softwarehaus bzgl. der Eignung von TestComplete 4.0 für die Oberflächentests einer beim Kunden entwickelten CAD Software. Leider war die Zielsetzung des Kunden nicht mit TC zu erreichen, meine Empfehlung war eine proprietäre Lösung mit Automatisierungsunterstützung von innerhalb der Anwendung. Eingesetzte Technologien: TestComplete 4.0, Win2000/XP, CAD/CAM
01.02.2006 — 31.12.2006
Bank
Zum Zweck einer internetbasierten Kontoführung und Kreditbearbeitung wurden ca. 20 Server aufgesetzt auf denen die folgenden Aufgaben verteilt wurden: - 3 Oracle Datenbanken * verschiedene Pools von JSP-Servern (inkl. externem (FW) und internem (Apache, mod_jk) Loadbalancing) * Legitimations-Dienste mit PIN-TAN-Verfahrenstechnik * Deployment (automatisch und manuell) Als technische Grundlage wurde SLES 9 und 10 verwendet, Apache 2 als Webserver sowie Tomcat 4 und 5.5 als JSP-Service. Die Oracle Datenbanken wurden unter AIX betrieben, das allerdings von einem anderen Team betreut wurde. Hauptaufgabe war neben der Installation und Konfiguration der o.a. Software die Entwicklung eines flexiblen und an die verschiedenen Bedürfnisse anpassbaren Deploymentverfahrens für die verschiedenen Softwarepackete, die von der Anwendungsentwicklung zur Verfügung gestellt wurden. Hierzu entstand ein Bash-System, das anhand einer einfach strukturierten Konfigurationsdatei unterschiedliche Packete auf die verschiedenen Frontend- und Datenbanksysteme verteilte. Die nötigen Maßnahmen (wie z.B. Tomcat-Instanzen stoppen/starten etc.) konnten aus einem Pool von vorgefertigten Bausteinen gewählt werden, die für fast alle Anforderungen genügten. Für Ausnahmen gab es individuellere Möglichkeiten. Dieses Deploymentsystem war in der Lage, die gesamte Anwendungssoftware für neue Server (alles Nötige außer der Basis Linux/Apache/Tomcat) innerhalb weniger Minuten zu installieren oder upzudaten, es wurden alle verteilten Pakete archiviert und sauber Protokoll geführt. Um neu konfigurierte Deployments testen zu können, wurde ein Simulationsmodus eingebaut. Neben Troubleshooting in Problemsituationen war die Unterstützung der AE noch ein großes Thema sowie die innenrevisionskonforme Dokumentation. Die meisten Aufgaben erfolgten im 2-Mann-Team, das Deploymentsystem wurde von mir alleine entwickelt
01.02.2006 — 31.12.2006
KFW Bank
Linux/Apache/Tomcat Installation, Administration, Konfiguration, Dokumentation, Troubleshooting im Rahmen eines Internet-Frontends zur Kontoführung. Entwicklung einer flexiblen Softwareverteilung in Bash/AWK. Unterstützung der Anwendungsentwicklung bei der Fehlersuche. Eingesetzte Technologien: SLES9/10, AIX, Oracle, Tomcat 4.0/5.5, Java 1.3, 1.4, 1.5, Apache 2, Bash-Skripting, Yast, ANT, Gft-Legi
01.01.2006 — 31.01.2006
KFW Bank
Machbarkeitsstudie bei einem Softwarehaus bzgl. der Eignung von TestComplete 4.0 für die Oberflächentests einer beim Kunden entwickelten CAD Software. Leider war die Zielsetzung des Kunden nicht mit TC zu erreichen, meine Empfehlung war eine proprietäre Lösung mit Automatisierungsunterstützung von innerhalb der Anwendung. Eingesetzte Technologien: TestComplete 4.0, Win2000/XP, CAD/CAM
01.05.2003 — 30.11.2005
Meßgeräteherstellung (Agilent)
techn. Leitung des Stabilitäts- und Performancetestlabors eines Herstellers von u.a. Gas- und Flüssigkeitschromatographen. Prüfung der beim Kunden
01.05.2003 — 30.11.2005
Meßgeräteherstellung
Aufgaben in diesem Projekt sind im wesentlichen die verantwortliche Betreuung des Performancetest Labors, in dem mit aktuell 10 Servern, ca. 50 Clients, 1-5 Chromatographen, 6 AcquisitionControllern und über 20 sonstigen Instrumenten unterschiedlichster Größe und Leistungsfähigkeit die Langzeitstabilität und die Performanz einer Steuerungssoftware getestet werden. Diese multitiered Software wird hier im Hause von einer 35 Personen starken Abteilung entwickelt, wobei die meisten dieser 35 Mitarbeiter ihrerseits als Teamleiter fungieren und noch 0 bis 15 externe Mitarbeiter in indischen Entwicklungsunternehmen haben. Die Software beinhaltet diverse selbstentwickelte Services und benötigt neben einem Hauptserver und Clients noch verschiedene PCs, die die hier gebauten Chromatographen steuern. Rechtlicher Hintergrund daran in die amerikanische FDA 21, Part11, einem Gesetz, das sich im wesentlichen um Dokumentations- und nachvollziehbarkeits Verpflichtungen in pharmazeutischen Produktionen kümmert. Daher dient das Produkt vielen Pharma- und Chemieriesen zum automatischen Überwachen der Produktionen ihrer Medikamente etc. und muß daher extremsten Zuverlässigkeitskriterien standhalten. Aufgabe des PerformanceLabs ist die Entwicklung von Prüfmethoden, -verfahren und -plänen der unter Windows (demnächst auch Unix) laufenden Software und deren Durchführung, die mittels TestComplete (zur Steuerung) passiert und eine aufwendige Auswertung der über mehrere Wochen laufenden Dauertests. Auswertungsgrundlage sind Logbücher, die (wie alle weiteren Daten) in einer Oracle Datenbank gehalten werden und mittels SQL und verschiedener Shell- und AWK-Scripte statistisch aufgearbeitet werden. Außerhalb der Releasephasen werden ständig Prüfungen der bisherigen Entwicklungsergebnisse benötigt, wodurch eine dokumentierte Installationsprozedur der am Test beteiligten Maschinen nötig wird. Das Komzept hierfür habe ich mit den vorhandenen Mitteln (Ghost) kurzfristig schon umgesetzt und bin mit Symantec in Kontakt um die Softwareverteilung CCM mit einzubinden und den ganzen Installationsvorgang weitestgehend zu automatisieren. Desweiteren wird hier das manuelle TestLabor (in Ergänzung zum von mir betreuten automatischen Perf.Testlabor) und die Produktions- und PrüfPCs der versch. Chromatographiekomponenten aufgenommen. In einem letzten Schritt sollen auch die dem Entwicklerteam zur Verfügung stehenden Engineering Cluster unter VM-Ware mit an die Softwareverteilung angekoppelt werden. Die bei den Tests gefundenen Fehler werden in engster Zusammenarbeit mit den Entwicklungsingeneuren untersucht und von diesen dann behoben. Kontaktaufnahmen zu Fremdfirmen gehören ebenfalls mit zu meinen Aufgaben, wenn z.B. Oracle oder Windows fehlerhaftes Verhalten zeigen. Zusätzlich zu den erwähnten Hauptaufgaben bzgl. Konzeptierungen und doing für die standig laufenden Tests bin ich für eine Reihe von Servern administrativ und vom Appikationsblickwinkel aus verantwortlich (z.B. für VM-Ware GSX, Ghost Cast Server, Zentrale Compilierung der Steuerungssoftware (Borland C Builder, MS Visual Studio), versch. Testserver anderer Projekte, DomainController der TestDomainen, DMZ für Tests mit Indischen Partnern etc.) Voraussichtliches Projektende: April/2005 05/2002 - 04/2003 Chemieindustrie Die Administration und Pflege der IntraNetLandschaft mit mehreren hundert Subwebs einzelner Abteilungen, sowie der ExtraNet Plattformen zum Informationsaustausch mit extern angebundenen Partnern etc. sollte in einem ersten Schritt übernommen und in einen zeitgemäßen Zustand (Hardware und Software) gebracht werden. Das Internet (Aventis.com) wurde zeitgleich in ein proprietäres ContentManagementSystem überführt (Kundenvorgabe). Im Anschluß daran wurde von unserem Team (5 Personen, mir oblag die Leitung) ein neues Konzept entwickelt, um ¿Out-of-the-Box-Services¿ in Selbstbedienung anzubieten. Das weitweit verteilte englischsprachige Team (3xFrankfurt, 1xJapan, 1xNewYork) war zentrale Kontaktstelle für den Konzern mit ca. 60.000 Netzbenutzern. 02.12.2016 9 von 17 Synchronisations- und Bandbreitenproblematiken wurden ebenso geprüft, wie verschiedene Rechtekonzepte und eine breite Palatte von Produkten (SharePoint Portal etc.), die Webservices anbieten und Providerfunktionalitäten aufweisen. Hochverfügbarkeitsverträge wurden für Leitungsdienste und Hardwarekomponenten (Switches, Routeer, Server) vorbereitet. Der daraus resultierende Projektplan über ca. 5 Monate konnte noch von meinem Team in wesentlichen Teilen umgesetzt werden, bevor während der ersten Schritte des Übergangs von Alt auf Neu das Unternehmen, über das ich beim Kunden eingesetzt wurde, Konkurs anmeldete und politische Gründe (genereller Einstellungsstop beim Kunden) meine von allen drei Seiten angestrebte Übernahme durch den Kunden verhinderten. Während der folgenden 2,5 Monate (nach dem verfrühten Vertragsende) konnte ich meinem Nachfolger noch genügend Hilfe (privat via Mail/Telefon) bei der Projektübernahme geben, um das Projekt doch noch im Zeitrahmen abzuschließen.
01.05.2002 — 30.04.2003
Aventis
Web-Administration (IntraNet/ExtraNet/InterNet) in Teamleitungsposition. Konzeptionierung, Planung und Umsetzung einer klaren Schnittstelle für kundeninternes Providing von Web-Services, Dokumentation, Guidelines, Securityfeatures, Hardware-Scaling Eingesetzte Technologien: WinNT, Win2000, IIS (versch. Versionen), MicrosoftSiteServer, SharePoint Portal, ApplicationCenter, MS SQL (V.7 & 8), ActiveDirectory, WebTrends
01.05.2002 — 30.04.2003
Aventis
Web-Administration (IntraNet/ExtraNet/InterNet) in Teamleitungsposition. Konzeptionierung, Planung und Umsetzung einer klaren Schnittstelle für kundeninternes Providing von Web-Services, Dokumentation, Guidelines, Securityfeatures, Hardware-Scaling Eingesetzte Technologien: WinNT, Win2000, IIS (versch. Versionen), MicrosoftSiteServer, SharePoint Portal, ApplicationCenter, MS SQL (V.7 & 8), ActiveDirectory, WebTrends * 01/2002 - 05/2002 div. Betreuung der EDV Anlagen verschiedener mittelständischer und kleiner Unternehmen. Eingesetzte Technologien: Windows (alle Versionen in Server und Client von 3.11 bis XP), Linux, HPUX, Novell (3.11, 3.12, 4),Squid, MSSQL, MySQL, Informix, Tomcat, Cocoon, C++, Java, Script, VB, MS Office * 01/2002 - aktuell Internet Softwareentwicklungsprojekt unter C++/SQL (Server) und Java (InternetClients) das im 5-Personen-Team (3 Entwickler, 1 Grafiker, 1 Übersetzer/Musiker) durch meine Initiative startete, leider inzwischen auf 3 geschrumpft ist. Da es sich um eine Spielplattform handelt, wird dies nur nebenberuflich und daher sehr langsam von allen Beteiligten verfolgt. Ich übernehme hier die Leitung sowie die Programmierarbeit unter C++ und SQL (Serverengine, MySQL Datenbank) auf Plattform Linux bzw. unter Java V2 (Client) Eingesetzte Technologien: Sun SDK 1.4, Forte4Java, MS Visual C++, Linux, MySQL, Toad,
01.01.2002 — 31.05.2002
Aventis
Betreuung der EDV Anlagen verschiedener mittelständischer und kleiner Unternehmen. Eingesetzte Technologien: Windows (alle Versionen in Server und Client von 3.11 bis XP), Linux, HPUX, Novell (3.11, 3.12, 4),Squid, MSSQL, MySQL, Informix, Tomcat, Cocoon, C++, Java, Script, VB, MS Office * 01/2002 - aktuell Internet Softwareentwicklungsprojekt unter C++/SQL (Server) und Java (InternetClients) das im 5-Personen-Team (3 Entwickler, 1 Grafiker, 1 Übersetzer/Musiker) durch meine Initiative startete, leider inzwischen auf 3 geschrumpft ist. Da es sich um eine Spielplattform handelt, wird dies nur nebenberuflich und daher sehr langsam von allen Beteiligten verfolgt. Ich übernehme hier die Leitung sowie die Programmierarbeit unter C++ und SQL (Serverengine, MySQL Datenbank) auf Plattform Linux bzw. unter Java V2 (Client) Eingesetzte Technologien: Sun SDK 1.4, Forte4Java, MS Visual C++, Linux, MySQL, Toad,
01.01.2001 — 30.06.2001
BKK Bundesverband
Softwareentwicklung für Datawarehousing eines Krankenkassenverbandes unter NCR-Unix und Teradata. Hauptsächlich Vorverarbeitung / Aufbereitung / Prüfung / Umformatierung von Daten unterschiedlichster Herkunft (Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen etc.) zwecks Aufnahme in Datenbank. Eingesetzte Technologien: C/C++, SQL, NCR-Unix, Teradata, Shellscript, AWK
01.01.2001 — 30.06.2001
BKK Bundesverband
fulltime
Produktionsoptimierung für Sachbearbeitung eines Versicherungsmaklers mit proprietärer Zentralsoftware (vom Kunden erstellt mit Business-Modelling-Tool). Aufbau von fachlicher und technischer Überwachung. Koordinierung eines kleines Teams von fest angestellten Mitarbeitern (siehe Detailbeschreibung unten) Eingesetzte Technologien: 02.12.2016 4 von 17 HPUX, NT, Novell, Oracle, Shellscript, AWK, Perl, HTML, XML, Cocoon 1/2, Java, Javascript
01.01.2001 — 30.06.2001
BKK Bundesverband
Im Umfeld einer NCR-Unix-Landschaft mit einer Terradata-Datenbank wurden von Ärzten, Krankenkassen, Apotheken, Pharmaherstellern etc. Datensendungen empfangen. Diese Daten wurden per Batch-Lösung aus den Maileingängen extrahiert und verschiedenen Datengruppen zugeordnet. Im Anschluß galt es einen Filter zu entwickeln, der die Plaintextdaten oder EDI-formatierten Strukturdaten zerlegt, auf Konsistenz prüft und umformattiert. Das Ergebnis wurde in Form mehrerer SQL-ladbarer Fixed-Format-Files in weitere Prozesse geschickt, die diese in die Datenbank stellten. Neben etwas SQL- und Batchprogrammierung war hier C/C++ gefragt, womit der recht umfangreiche Hauptprozess geschrieben wurde. Der Augenmerk lag vor allem anderen auf absoluter Sicherheit, daß nur syntaktisch und semantisch korrekte Daten den Prozess passieren durften, sowie eine möglichst breite Verwendung von Formatierungsstandards.
01.01.2000 — 31.12.2000
fulltime Versicherung
01.01.2000 — 31.12.2001
Versicherungsmakler
Eine sehr breitgestreute Aufgabenstellung lag hier zu Grunde. Ein Versicherungsmakler verwendet ein Geschäftsprozess-Modellingtool um eine eigene Unternehmenssoftware zu entwickeln. Plattform war HPUX mit Oracle als Datenbank. Diese Software wurde permanent weiterentwickelt, was immer wieder zu Problemen im Geschäftsablauf führte. Meine Aufgabe war es, Problempunkte zu finden und zu tun, was immer nötig war, um eine möglichst reibungslose Verfügbarkeit zu gewährleisten. Dazu wurden anfangs die Schwachstellen dieser Lösung von mir analysiert. Neben konkreten Vorschlägen zum Thema Performance (und deren Umsetzung) wurden folgende Dinge in den 2 Jahren Projektlaufzeit (1/2 Jahr lang nur 1 Tag pro Woche) von mir bzw. den 2 Angestellten die ich koordinierte, eingerichtet: * eigenständige Software zum Stabilisieren der Unternehmenssoftware. Das mit dem Modellingtool erzeugte Programm basierte auf verteilten Services, die teils abstürzten und nicht alleine wieder anliefen. Es wurde eine Möglichkeit geschaffen, diese Services automatisiert wieder zu starten (teils in mehreren Instanzen gemäß Konfiguration), diese Abstürze zu reporten (per Mail oder Popup-fenster) und dies zu protokollieren. Per Intranet konnte dieses Tool konfiguriert, gestartet und gestoppt werden sowie verschiedene statistische Informationen über verwendete Resourcen pro Service abgerufen werden * technisches Monitoring Es wurden über eine IntraNet-Schnittstelle Informationen zur technischen Verfügbarkeit der Unternehmenssoftware mit allen angebundenen Komponenten (Service-Server, Datenbanken etc.) zur Verfügung gestellt. Auch syntaktische Prüfungen von Datenbankinhalten zu Versicherungs-Verträgen fanden hier Platz * fachliches Monitoring Es wurde der Arbeitsfluß dargestellt, um eine Möglichkeit zu schaffen, \"hängen gebliebene\" Geschäftsvorfälle aufzufinden und teils automatisch zu bereinigen. * Eine XML-basierte Aktenverwaltung via Internet Explorer wurde zur Verfügung gestellt * ettliche kleine Tools zum Sammeln statistischer Daten wurden geschrieben und unter einer gemeinsamen Schnittstelle sichtbar gemacht * Ein Server zum Datenaustausch mit den Versicherungspartnern via GDVDaten wurde ausgesetzt um mittels PGP einen automatisierten Datenaustausch zu erlauben (statt Papier wie bisher)
01.01.2000 — 31.12.2000
Lufthansa Systems Netzumbau von 16Mb-TokenRing (MSAU-Technik)
fulltime Versicherung
Produktionsoptimierung für Sachbearbeitung eines Versicherungsmaklers mit proprietärer Zentralsoftware (vom Kunden erstellt mit Business-Modelling-Tool). Aufbau von fachlicher und technischer Überwachung. Koordinierung eines kleines Teams von fest angestellten Mitarbeitern (siehe Detailbeschreibung unten) Eingesetzte Technologien: 02.12.2016 4 von 17 HPUX, NT, Novell, Oracle, Shellscript, AWK, Perl, HTML, XML, Cocoon 1/2, Java, Javascript
01.06.1999 — 31.12.1999
Commerzbank Sun E10K
Erstellung von Monitoringtools. Reporting-, Alarm- und Dokumentationsaufgaben. Eingesetzte Technologien: Solaris, C, Shellscript, TCL/TK.
01.06.1999 — 30.06.1999
Deutsche Bank
Aufbau des dedizierten NT-Netzes für die Telekom-Kapitalerhöhung Aufbau und Support im 6-Mann-Team während der \"heißen\" Phase Eingesetzte Technologien: NT, div. Handelssoftware
01.06.1999 — 31.12.1999
Lufthansa Systems Netzumbau von 16Mb-TokenRing (MSAU-Technik)
Monitoring der Tages-/Wochen-/Monatsprozesse des Handelbereichs einer Großbank. Hierzu wurden vom 10-Mann-Team in unterschiedlichen Sprachen Systeme entwickelt, um verschiedene Abläufe beobachtbar zu machen. Später wurde eine Perlsoftware um alles andere gebaut, die zentral alle wichtigen Informationsflüsse (Reporting, Alarmfunktion, Dokumentation, Prüfung ob kritisch/unkritisch etc.) über Erfolge/Mißerfolge von Applikationsläufen steuerte.
01.06.1999 — Now
Lufthansa Systems Netzumbau von 16Mb-TokenRing (MSAU-Technik)
Installation/Konfiguration der Clients und teilweise der Server, die zur Telekom Kapitalerhöhung benötigt wurden. Es wurde hierzu ein dediziertes Netz mit allen notwendigen Handelsapplikationen den Händlern und den Konsortionalbanken für 2,5 Wochen zur Verfügung gestellt. Plattform waren ca. 50 Win-NT Clients, sowie 4 Win-NT Clusterserver.
01.06.1999 — 30.06.1999
Deutsche Bank
Aufbau des dedizierten NT-Netzes für die Telekom-Kapitalerhöhung Aufbau und Support im 6-Mann-Team während der "heißen" Phase Eingesetzte Technologien: NT, div. Handelssoftware
01.02.1998 — 31.05.1999
Lufthansa Systems Netzumbau von 16Mb-TokenRing (MSAU-Technik)
Serverbetreuung (Novell 3.12 und 4.11), Fieldservicefunktion und Unterstützung des Netzwerkteams beim Umbau (3 Etagen, ca. 400 Anwender), Verkabelungsplanung, Administratives Eingesetzte Technologien: Novell 3.12 / 4.11, NT, Win95, Win98
01.02.1998 — 30.06.1999
Lufthansa Systems Netzumbau von 16Mb-TokenRing (MSAU-Technik)
Betreuung der EDV eines 400 Mann Gebäudes. Angefangen vom Anwendersupport für die Windows NT-Clndows NT-Clients bis zur Pflege der Novell 3.11, 3.12, 4.11 Server und des Netzbetriebes lag fast alles EDV-technische des Gebäudes in der Hand eines 3-Mann Teams. Der Umbau der alten 16MBit Tokenringtechnilogie mittels MSAU (IBM) auf moderne Switches wurde von uns gesteuert und unterstützt.
01.07.1997 — 31.08.1997
Behörde (Stadtverwaltung Pfinztal)
Umrüstung von HP3000 + Terminals auf NT-Server und von Seriellverbindung auf 100Mb Switched TP E-Net (ca. 60 WS, 2 Server) Eingesetzte Technologien: HP3000, NT
01.07.1997 — 31.08.1997
Libri
Ein Rathaus hat einen Betrieb, bestehend aus HP3000 mit ASCII-Terminals und möchte alles auf Windows NT umstellen. Hierzu galt es, die Windows Server Variante der Hauptsoftware zu installieren (bisher auf HP3000 unter MPE/XL) sowie ein Netz aufzubauen, das den Terminalbetrieb mittels Windows NT Clients gewährleistet. Planung und Umsetzung von Backuplösungen, Benutzerberechtigungen und ähnliches waren neben Fernwartbarkeit die Hauptbestandteile der Aufgabenstellung.
01.06.1997 — 30.06.1997
Behörde (Schule Pfinztal)
Netzerweiterung eines Gymnasiums von 1 EDV-Raum (Novell 3.11, 30 PCs unter Win 3.10) auf 2 EDV-Räume, Sekretariatsnetz, Lehrerzimmer mit INet-Anbindung für alle Bereiche und Abschottung der sensiblen Daten von den beiden Schulungsräumen. EDV-Technischer Teil eines 3-Mann-Teams WIN-NT Domainenkonzept mit Firewalling und Webzugang via Linux 4.1 Eingesetzte Technologien: Novell 3.11, Win 3.10, NT , Linux 4.1
01.06.1997 — 02.12.2016
Netzneuplanung einer Schule. Der Zusand eines EDV-Schulraums, eines 02.12.2016 11 von 17 Standalone-Rechners im Lehrerzimmer und einer völlig isolierten Verwaltungs-EDV sollte um ein weiteres EDV-Zimmer erweitert werden mit einer Vernetzung, die den Lehrern, Schülern und Verwaltungmitarbeitern einen Zugang zum InterNet erlaubt. Das von mir entwickelte Netzkonzept wurde mit einem Linux Server umgesetzt, der auch alle Sicherheitsaspekte berücksichtigte. Ferner erfolgte der Aufbau und die Installaiton durch mich und 2 weitere Mitarbeiter.
01.06.1997 — 30.06.1997
Behörde (Schule Pfinztal)
01.03.1997 — 30.04.1997
Libri
Konzeptionierung einer Infosäule für ein europadeckendes Einzelhandelsfilialnetz. Stand-alone-Lösung, Datenversorgung via CD, Touchscreen als einziges Eingabemedium, zur Verwendung durch Endkunden. Eingesetzte Technologien: Standard PC-Hard- & Software
01.01.1991 — 31.10.1991
physiologisches Institut Uni Mainz
Entwicklung einer Bildverarbeitungssoftware für Krebszellenforschung \"Einmannprojekt\", 10 Monate, für Physiologie einer Uni Entwicklung auf und für RT-PC (IBM RISC) unter personal graPhiGS Ziel war die Erstellung einer grafisch interaktiven menügeführten Software zum Transfer von Bilddaten via RS/424-ähnlicher Schnittstelle aus einem \"Gefrierschnitt-Mikroskop\" auf die Workstation sowie die Weiterbearbeitung und Analyse. Dazu wurden (demonstrativ) einige statistische Analyse- und nachbehandelnde Funktionen (Schärfung, Addition, Kontrastierung, Rissbildung etc.) implementiert, sowie eine Softwareschnittstelle zum Einbau weiterer Funktionalitäten. Das Produkt wurde im Anschluß von einem Praktikanten weiter gepflegt, der unter beliebigen Sprachen weitere Auswertungs- und Verarbeitungsroutinen einbauen sollte. Eingesetzte Technologien: RT-PC, personal graPhIGS, AIX, C, Pascal die o.a. Projekte wurden abgewickelt für (bzw. in Zusammenarbeit mit) *IBM *Dt.Lufthansa *Dt.Bank *Commerzbank *MLP AG *BKK Bundesverband *div. Hochschulen (Trier, Darmstadt, Mainz, Frankfurt) *GSI (Ges.f.Schwerionenforschung DA) *SEH Computersysteme *Agilent Technologies *Aventis *KFW-Bank *EnBW *Telekom *Arcor etc. Projekte detailiert:
01.01.1991 — 31.10.1991
physiologisches Institut Uni Mainz
Die Physiologie einer Uni möchte mikroskopische Aufnahmen mittels einer am Mikroskop zur Verfügung stehenden Schnittstelle weiter verarbeiten. Ursprünglich passierte der Datentransport manuell über Diskette, eine Weiterverarbeitung erfolgte über Ausdruck und markieren von interessanten Stellen. Die von mir geschriebene Software wurde mit einem 3D-System von IBM \"personel graPHIGS\" auf der IBM 6150 (RT-PC) entwickelt und erledigte menügesteuert folgende Aufgaben: * Datentransport vom Mikroskop * Sicherung/Strukturierung der Sicherungen nach Verwendung und Besitz * verschiedene Bildverarbeitungen wie Umrißbildung, Nachschärfung etc. * verschiedene statistische Analysen * Darstellung von bis zu 4 Bildern * Darstellung von Serienaufnahmen als eine 3D Darstellung mit Drehen, Sichtebenenwahl etc. * einfache Softwareschnittstelle zum Einklinken weiterer Funktionen zur Analyse und Nachbearbeitung PROJEKTHISTORIE
01.02.1990 — 28.02.1990
Institut Uni Mainz
Entwicklung eines graphischen (X11-)Frontends eines Quanten-Spin-Simulations-Programms, das bislang nur textuelle, 5-dimensionale Matrizen erstellte. Eingesetzte Technologien: X-Windows, IBM RT-PC (6150), AIX, C
01.07.1986 — 31.01.1989
Verschiedene Softwareportierungen von HP-UX und Solaris auf RT-PC und RS/6000 unter Cobol, Fortran, C, Pascal. 02.12.2016 5 von 17 Eingesetzte Technologien: HP-UX, Solaris, Cobol, Fortran, C, Pascal

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